AKTUELLES AUS DEM KULTUSMINISTERIUM
100 Tage-Bilanz von Kultusministerin Marion Schick
Live-Video-Chat am 2. Juni von 14 bis 14.45 Uhr
Kultusministerin Marion Schick berichtet am 2. Juni live auf dem Kultusportal von ihren ersten 100 Tagen als Ministerin. Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrkräfte und alle Interessierte sind herzlich eingeladen, im Live-Video-Chat Fragen an die Ministerin zu richten.
Von 14 bis 14.45 Uhr zieht Kultusministerin Schick Bilanz ihrer ersten 100 Tage im Amt. Nutzen Sie die Möglichkeit des Dialogs mit ihr.
Wenn Sie am 2. Juni nicht am Live-Video-Chat teilnehmen können, haben Sie ab jetzt die Möglichkeit, Ihre Fragen zu senden oder weitere Themen für den Chat vorzuschlagen. Sie können außerdem die vorab gestellten Fragen anderer Nutzerinnen und Nutzer unterstützen. Die bestbewerteten Fragen werden auf jeden Fall in den Live-Chat übernommen.
Zum Chat:
www.t88198792.de/chat/index.php?&id=bawu4&cid=317.
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Ideenaufruf "Dialog mit Kultusministerin Marion Schick"
Auswertungsphase hat begonnen
Im März hat das Kultusministerium alle Interessierte aufgerufen, Ideen oder Entwürfe für den Dialog mit Kultusministerin Marion Schick zu entwickeln. Der Aufruf wurde über den Infodienst Schulleitung, den Infodienst Schule, den Infodienst Eltern sowie über SchulNews online ausgeschrieben.
Zahlreiche Vorschläge und Rückmeldungen sind eingegangen. Unter den Einsendungen sind originelle und neue Ideen, zum Beispiel das Konzept für ein Tagespraktikum der Kultusministerin an einer Schule, bei dem die Ministerin einen Tag lang eine Schulleiterin oder einen Schulleiter bei der Arbeit begleiten würde. Neu ist auch der Vorschlag, ein Schüler-Lehrer-Eltern-Experten-Politiker-Speed-Dating zu arrangieren, eine Veranstaltung, bei der jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer genau fünf Minuten mit seinem Gegenüber spricht und anschließend gewechselt wird. Andere Einsendungen werden bereits vom Kultusministerium in der vorgeschlagenen oder einer ähnlichen Form umgesetzt oder befinden sich in Planung. Darunter fallen beispielsweise Schulbesuche der Ministerin, Diskussionsrunden sowie Chats und Internetkonferenzen.
Eine Jury hat die eingegangenen Einsendungen ausgewertet. Vorschläge, die der Jury und der Ministerin besonders gut gefielen, werden im Laufe der kommenden Monate gemeinsam mit den Ideengebern umgesetzt. Alle, die sich am Aufruf beteiligt haben, erhalten eine schriftliche Antwort.
Weitere Informationen zu kommenden und laufenden Veranstaltungen des Kultusministerium finden Sie auch im Schwerpunkthema.
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Erster virtueller Schulbesuch der Kultusministerin am 7. Mai 2010 in der Maximilian-Lutz Realschule Besigheim
Im Live-Video-Chat beantwortete die Kultusministerin die Videofragen der Schülerinnen und Schüler der Realschule in Besigheim. Dabei wurden die Fragen vorab aufgezeichnet und während des Video-Chats live von der Kultusministerin im Video beantwortet. Die Besucher des Video-Chats konnten sich außerdem mit Textfragen beteiligen. Der Start der neuen Reihe war mit rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr gut besucht.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267995/
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129 Ganztagsschulanträge genehmigt
Kultusministerin Marion Schick: Deutlicher Zuwachs an Ganztagsschulen/ Beitrag zur besseren Integration von Migranten
Das Kultusministerium hat insgesamt 129 Ganztagsschulanträge genehmigt. Es handelt sich dabei um 27 Schulen mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung und 102 Ganztagsschulen in offener Angebotsform.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1268379/
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Mehrheit der Bevölkerung für gegliedertes Schulwesen
Kultusministerin Marion Schick: "Zahlen sprechen eine klare Sprache".
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1266177/
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Erstes Gespräch zwischen Kultusministerin Marion Schick und GEW Landesvorsitzenden Doro Moritz
Schick: "Dialog mit den Lehrerverbänden ein besonderes Anliegen"
Kultusministerin Marion Schick hat am 31. März 2010 die baden-württembergische Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Doro Moritz zu einem ersten Gespräch ins Neue Schloss eingeladen.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1266159/
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Albertville-Realschule Winnenden: Rektorin Astrid Hahn gibt die Schulleitung zum Schuljahresende ab
Kultusministerin Schick: "Frau Hahn gebührt größte Anerkennung, sie hat Herausragendes geleistet"
Zum Schuljahresende wird Astrid Hahn die Leitung der Albertville Realschule in Winnenden abgeben. "Astrid Hahn hat in einer einzigartig schwierigen Situation Herausragendes geleistet. Sie hat sich mit all ihren Kräften so für ihre Schule eingesetzt, dass ihr größte Anerkennung gebührt. Sie ist ein Vorbild für uns alle, wir sagen ihr Dank in tiefstem Respekt", sagte Kultusministerin Marion Schick am 31. März 2010.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1266152/
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Orientierungstests für Studienanfänger des gymnasialen Lehramts
Orientierungstest und Orientierungspraktikum für Studienanfängerinnen und -anfänger des gymnasialen Lehramts sind ab sofort verpflichtend.
Ab 2011 ist es für alle Studienbewerberinnen und -bewerber in Baden-Württemberg Pflicht, ein Orientierungsverfahren zu absolvieren. Bereits jetzt gibt es den neuen Selbsttest zur Studienorientierung für künftige Lehramtsstudierende. Dieser baden-württembergische Lehrertest kann unter www.bw-cct.de gestartet werden.
Für Studierende des gymnasialen Lehramts ist er bereits ab Wintersemester 2010/2011 verpflichtende Zulassungsvoraussetzung zum Studium. Ebenso muss ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum an einem Gymnasium oder einer beruflichen Schule (spätestens bis zum Beginn des dritten Semesters) absolviert werden.
Information und Anmeldung unter
www.orientierungspraktikum-bw.de.
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Ausbauprogramm "Hochschule 2012" schafft zusätzlich 20.000 Studienanfängerplätze an den Hochschulen in Baden-Württemberg
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst informiert mit neuem Faltblatt über die geplanten Maßnahmen
Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg hat ein Faltblatt herausgegeben, das Eltern, Schülerinnen und Schüler über das von der Landesregierung aufgelegte Ausbauprogramm "Hochschule 2012“ informiert.
Mit diesem Programm richtet das Land bis zum Jahr 2012 zusätzlich 20.000 Studienanfängerplätze an den Hochschulen in Baden-Württemberg ein. Das Land sorgt damit für genügend Studienplätze für die in den kommenden Jahren steigende Zahl der Studienberechtigten – besonders mit Bezug auf den Abiturjahrgang 2012. Vorrangig werden Studienangebote mit guten Perspektiven am Arbeitsmarkt ausgebaut. Ein Schwerpunkt der Ausbaumaßnahmen liegt auf der Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren, Naturwissenschaftlerinnen und- wissenschaftlern, aber auch von Absolventinnen und Absolventen im Bereich der sozialen Dienstleistungen sowie der Wirtschaftswissenschaften. Gefördert werden grundständige Studienangebote (Bachelor-Studiengänge), die zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss führen.
Neben diesen Informationen gibt das Faltblatt Hinweise zu allgemeinen Beratungsmöglichkeiten rund um die Entscheidung für ein Studium. Das Faltblatt wird an die allgemein bildenden und beruflichen Gymnasien, die Realschulen, Abendrealschulen und Abendgymnasien im Land versandt und kann auf der Homepage des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst heruntergeladen werden:
www.mwk.baden-wuerttemberg.de/deutsch/service/publikationen/.
Allgemeine Informationen zur Studienorientierung und -beratung unter:
www.studieninfo-bw.de.
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Jugendbegleiter Hotline der Jugendstiftung
Am Jugendbegleiterprogramm nehmen im aktuellen vierten Modelljahr 1.013 Schulen teil. Das Programm bietet allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Mitwirkung an schulischen Bildungs- und Betreuungsangeboten. Diese Angebote unterscheiden sich klar vom schulischen Aufgabenbereich der Lehrkräfte. Jugendbegleiterinnen und -begleiter bereichern mit ihrem Wissen und Erfahrungsschatz das Schulleben und vermitteln Kindern und Jugendlichen Kompetenzen, die über das reine Schulwissen hinausgehen.
Für das kommende Schuljahr können Schulen bis zum 30. Juni 2010 einen Antrag auf Aufnahme in das Jugendbegleiter-Programm bei der Jugendstiftung stellen.
Die Jugendstiftung Baden-Württemberg wird vom 14. bis 16. Juni ein Bürgertelefon einrichten, damit sich Schulen, Jugendbegleiterinnen und -begleiter, Jugendbegleiter-Managerinnen und Manager und alle Interessierten rund um das Programm informieren können.
Die Telefonnummer wird zeitnah im Internet unter
www.jugendbegleiter.de veröffentlicht. Die Schulleitungen werden gebeten, diese Information an ihre Kollegien, Jugendbegleiterinnen - und begleiter und weitere Interessierte zu kommunizieren.
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Ministerin Schick: Chat zum Thema schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung ein voller Erfolg
Kultusministerin Marion Schick hat am 29. April 2010 zum zweiten Mal einen Chat angeboten. "Der Chat zum Thema 'Schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung' war ein voller Erfolg. Der enorme Zulauf zeigt das große Interesse der Baden-Württemberger an diesem Thema. Mir hat es viel Freude bereitet, mit Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten ins Gespräch zu kommen und viele spannende Fragen zu beantworten", sagte Schick.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267698/
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Live-Chat mit Kultusstaatssekretär Georg Wacker am 20. Mai
Ehrenamtsbeauftragter beantwortet Fragen zum Ehrenamt
Am 20. Mai 2010 hat Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL zum vierten Mal alle Interessierten zum Live-Chat zum Thema Ehrenamt eingeladen.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267927/
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Land bezuschusst 75 kommunale Sportstättenprojekte
Insgesamt stehen dafür zwölf Millionen Euro zur Verfügung
Das Land fördert im Jahr 2010 insgesamt 75 kommunale Sportstättenbauprojekte mit einem Zuschussvolumen von über zwölf Millionen Euro.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267876/
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Auftaktveranstaltung der Bildungsregion Ostalbkreis
Kultusministerin Marion Schick: Bildungsregion bietet Chance auf vernetzte Bildung
"Die Bildungsregion gibt allen Beteiligten im Ostalbkreis die Möglichkeit, bisherige Bildungsprojekte zusammenzuführen und gemeinsam neue Schwerpunkte im Bereich Bildung zu setzen. Die Antwort von heute ist vernetztes Zusammenwirken von möglichst vielen für Bildung Verantwortlichen einer Region. Mit dem Impulsprogramm Bildungsregionen möchte die Landesregierung die Netzwerkarbeit aller an Bildung und Erziehung beteiligter Institutionen auf der Ebene der Stadt- oder Landkreise fördern und stärken. Ich wünsche der neuen Bildungsregion Ostalbkreis viel Erfolg", sagte Kultusministerin Marion Schick bei der Auftaktveranstaltung der Bildungsregion Ostalbkreis am 22. April 2010.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267364/
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Staatssekretär Georg Wacker startet neuen Landesweiterbildungspreis mit Schwerpunktthema "Neue Wege der Familienbildung"
Landesweiterbildungspreis wird künftig alle zwei Jahre vergeben.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267737/
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Kultusstaatssekretär Georg Wacker zieht positive Bilanz der landesweiten Aktion "Mitmachen Ehrensache"
Preisverleihung für besonders vorbildliche Schulen, Botschafterteams, Arbeitgeber und Einzelpersonen von Mitmachen Ehrensache.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267740/
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Staatssekretär Georg Wacker startet neue Veranstaltungsreihe "Weiterbildung im Dialog"
Ex-Fußballweltmeister Guido Buchwald zu Gast
Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL hat am 22. April 2010 in der Kongresshalle Böblingen die neue Veranstaltungsreihe "Weiterbildung im Dialog" gestartet.
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1267403/
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Information des Tonkünstlerverbandes
Im Tonkünstlerverband Baden-Württemberg e. V. (TKV) sind Musikerinnen und Musiker organisiert, von denen einige private Musikschulen betreiben (so genannte Privatmusikerzieherinnen und Privatmusikerzieher). Diese Privatmusikerzieherinnen und -erzieher bereichern neben den öffentlichen Musikschulen die musikalische Bildung der Jugendlichen im Lande. Die Mitglieder des TKV haben eine abgeschlossene Hochschulausbildung oder besitzen eine außerordentliche fachliche Reputation.
Der Vorstand des TKV hat mit dem Kultusministerium zwei Themen erörtert. Zum einen ging es um die Raumnutzung in Schulen für den Unterricht der Privatmusikerzieherinnen und -erzieher. Bislang haben die Lehrkräfte in der Regel bei sich zuhause unterrichtet. Um die Musikschülerinnen und -schüler bei ihrer Terminplanung zu entlasten, würden die Privatmusikerzieherinnen und -erzieher gerne vermehrt in die allgemein bildenden Schulen ausweichen. Die Entscheidung über einzelne Anfragen trifft die Schulleitung beziehungsweise der Schulträger.
Der zweite Punkt sind die außerschulischen Leistungsnachweise. Der TKV bietet ein Schülerzertifikat an, das den Zeugnissen halbjährlich oder am Ende eines Schuljahres beigelegt werden kann. Das Zertifikat bestätigt die Teilnahme an Instrumental- oder Gesangsunterricht und kann von jedem Verbandsmitglied ausgestellt werden. Die Beteiligung an Wettbewerben, Musikprojekten, Ensembles oder Vorspielen kann ebenfalls mit dem Zertifikat bescheinigt werden. Dieses Schülerzertifikat, das dem Schulzeugnis regelmäßig beigefügt werden kann, unterscheidet sich grundsätzlich vom QUALIpass (
www.qualipass.info). Im QUALIpass wird der Abschluss einer musikalischen Ausbildung, beziehungsweise ein längerer Ausbildungsabschnitt bescheinigt. Als Netzwerkpartner bietet der TKV auch den QUALIpass an. Weitere Informationen zum Tonkünstlerverband Baden-Württemberg gibt es im Internet unter:
www.tkv-bw.de.
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