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AKTUELLES AUS DEM KULTUSMINISTERIUM

Informationen zur Neuen Grippe (Influenza A/H1N1)

In Deutschland wurden bisher 251 Fälle bestätigt, davon 26 in Baden-Württemberg (Stand Juni 2009). Alle Fälle sind bisher mild verlaufen.

Die Schulschließung in Düsseldorf wurde angeordnet, weil eine außergewöhnlich hohe Zahl von Kindern (48 Schülerinnen und Schüler) an dem Virus erkrankte.

Die WHO hat am 11. Juni 2009 die Pandemiephase 6 ausgerufen. Dies wird veranlasst, wenn es zu einer zunehmenden Übertragung von Mensch zu Mensch in der Allgemeinbevölkerung in unterschiedlichen WHO-Regionen kommt. Solche Regionen sind derzeit Australien und Nordamerika.

Diese Maßnahme hat zunächst keine Auswirkungen auf Deutschland, weil hier keine fortgesetzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung stattfindet, sondern es sich bei fast allen Fällen in Deutschland um importierte Fälle handelt.

Die Neue Grippe

Die Symptome der neuen Grippe sind ähnlich wie bei einer "saisonalen Grippe", vor allem Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen. Eine genaue Diagnose kann nur die Ärztin oder der Arzt stellen.

Eine Ansteckung kann wie bei jeder anderen Grippe-Infektion vorwiegend über Tröpfcheninfektion (Händeschütteln, Husten, Niesen, Küssen) erfolgen.

Zur Vorbeugung gehören insbesondere persönliche Hygienemaßnahmen, vor allem bei Kontakt zu Reiserückkehrern aus den betroffenen Regionen. Grippeviren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion übertragen. Insbesondere beim Niesen oder Husten können Erreger auch auf die Hände gelangen und darüber weiterverbreitet werden. Daher wird häufiges Händewaschen empfohlen, außerdem sollten die Hände vom Gesicht ferngehalten werden, da die Erreger leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen können. Beim Husten sollte in ein Einmal-Taschentuch oder in den Ärmel gehustet werden und nicht in die Hand. Papiertaschentücher sollten direkt entsorgt und Räume sollten regelmäßig gelüftet werden.

Eine Hygienemaske über Mund und Nase, wie man sie aus dem Krankenhaus kennt, verringert in erster Linie die Anzahl von Erregern, die vom Anwender in die Umgebung ausgeatmet werden. Diese Maßnahme kann in bestimmten Situationen, in denen ein Kontakt zu anderen vermutlich infizierten Personen in geschlossenen Räumen nicht vermeidbar ist, möglicherweise einen gewissen Individualschutz bieten. Über ihre Wirksamkeit bei einem Einsatz außerhalb der Krankenbetreuung und während einer Pandemie liegen bisher keine Daten vor. Sie ist deshalb nur ergänzend zu den bereits genannten Maßnahmen zu erwägen. Da vom Land die Kosten für Hygienemasken nicht übernommen werden, wird empfohlen, sich zuvor mit dem jeweiligen Schulträger über die Kostentragung zu verständigen.

Die herkömmliche Grippeimpfung hilft gegen das Virus Influenza A/H1N1 nicht. Ein wirksamer Impfstoff wird zurzeit entwickelt und kann voraussichtlich im Herbst dieses Jahres zur Verfügung stehen. Zudem waren die Grippemedikamente Tamiflu® und Relenza® bei allen bisher durchgeführten Untersuchungen gegen das Neue Grippe-Virus wirksam.

Wird bei einer Person die Neue Grippe diagnostiziert, wird das zuständige Gesundheitsamt vom behandelnden Arzt verständigt. Handelt es sich hierbei um eine Schülerin/einen Schüler oder eine Lehrkraft, sucht das Gesundheitsamt die Schule auf. Das Gesundheitsamt identifiziert die so genannten "engen Kontaktpersonen" und leitet eine aktive Gesundheitsüberwachung ein. Dies bedeutet eine Absonderung für die Dauer von sieben Tagen nach dem letzten Kontakt zum bestätigten Fall. Wenn in dieser Zeit Symptome der Neuen Grippe auftreten sollten, muss ein Arzt aufgesucht werden.

Die Maßgabe, bei Symptomen sofort einen Arzt aufzusuchen,  gilt ebenso für Kontaktpersonen, die einen weniger engen Kontakt zu der erkrankten Person hatten und weiterhin die Schule besuchen. Je nach Anzahl und Schwere der Fälle muss dann mit Gesundheitsamt und Leitung der Gemeinschaftseinrichtung unter Einbeziehung der Eltern entschieden werden, welche Maßnahmen zu treffen sind.

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Kinderschutz - Gemeinsame Empfehlungen

Interdisziplinäre Arbeitsgruppe gibt Empfehlungen für die Zusammenarbeit in Fragen des Kinderschutzes heraus.

Pflege und Erziehung von Kindern ist vorrangig Aufgabe der Eltern. Wenn sie dieser Verantwortung nicht nachkommen, wenn Kinder misshandelt oder vernachlässigt werden, muss der Staat eingreifen. Eine Intervention betrifft in den meisten Fällen mehrere Institutionen. Eine gute Zusammenarbeit dieser Institutionen ist entscheidend für eine gelingende Intervention zum Schutz und Wohl des Kindes.

Eine Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen und Vertretern aus Justizministerium, Innenministerium, Kultusministerium, Sozialministerium und dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg hat hierzu eine Handreichung erstellt, in der zunächst die Aufgaben, Kompetenzen und Zuständigkeiten der einzelnen Institutionen beschrieben werden. Im zweiten Teil wird auf die Kooperation eingegangen. Es wird die Einrichtung von örtlichen Arbeitskreisen empfohlen, sofern diese nicht bereits bestehen. Für die Ausgestaltung werden Hinweise und Empfehlungen gegeben, die den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden sollten.

Ziel dieser Arbeitskreise soll es sein, durch die Bearbeitung fallübergreifender Problemstellungen zu einer höheren Effektivität in den Einzelfällen zu kommen sowie gemeinsame Aktivitäten zu planen, wie beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit oder gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen.

Weitere Informationen im Kultusportal unter: www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1250662/.

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Programm "Mobbingfreie Schule" – Schuljahre 2009 bis 2011

In den kommenden beiden Schuljahren führt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (Kontaktbüro Gewaltprävention) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (Landesvertretung Baden-Württemberg) eine gemeinsamen Aktion "Mobbingfreie Schule" durch.

Interessierte können sich auf folgenden Seiten informieren:
www.schule-bw.de/unterricht/paedagogik/gewaltpraevention/kbuero/aktuell/mobbing.html
www.gewaltpraevention-bw.de > Programm "Mobbingfreie Schule"

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Beitrag der Schulpsychologie zur Gesundheitsförderung für Lehrkräfte

Die Tätigkeit von Schulpsychologinnen und -psychologen umfasst neben der Beratung von Schülerinnen, Schülern und deren Eltern auch die Beratung von Lehrkräften, Lehrergruppen, Kollegien und Schulen. 

Zum vollständigen Artikel

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6. Wettbewerb "Echt gut! – Ehrenamt in Baden-Württemberg" – Bewerbung noch bis 17. Juli 2009

Noch bis zum 17. Juli 2009 können online unter www.echt-gut-bw.de Bewerbungen für den landesweiten Ehrenamtswettbewerb "Echt gut!" eingereicht werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die vorgeschlagenen Projekte in Baden-Württemberg stattfinden.

Das Land Baden-Württemberg honoriert mit diesem Wettbewerb gemeinsam mit den Partnern EnBW Energie Baden-Württemberg AG, dem Sparkassenverband und der Landesstiftung Baden-Württemberg das Engagement ehrenamtlich aktiver Bürgerinnen und Bürger im Land.

Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Günther H. Oettinger werden in den Kategorien Sport und Kultur, Umwelt und nachhaltige Entwicklung, Soziales Leben, Lebendige Gesellschaft, Junge Macher und EnBW Ehrenamt Impuls herausragende Aktivitäten des bürgerschaftlichen Engagements von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen, Projekten und Initiativen stellvertretend für die vielen Aktiven im Land ausgezeichnet.

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"Kirche und Schule in Kontakt" – ein Projekt der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Das Lebensfeld Schule gewinnt an Bedeutung. Kinder und Jugendliche verbringen dort immer mehr Zeit, auch durch die Ausweitung der Ganztagsschule. Die Kirchen wollen ihre Mitverantwortung für den Erziehungs- und Bildungsauftrag über den Religionsunterricht hinaus wahrnehmen.

Dazu möchte die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt "Kirche und Schule in Kontakt“ initiieren. Die Projekte sollen die Entdeckung, Entwicklung und Erprobung von unterschiedlichen Ansätzen und Formen der Zusammenarbeit zwischen Kirche und Schule anregen, unterstützen, begleiten und auswerten.

Jede am Projekt teilnehmende Seelsorgeeinheit beziehungsweise Kirchengemeinde erhält auf Antrag einen Betrag von maximal 1.000 Euro als Zuschuss für die Organisation und Durchführung des Projektes verteilt auf den Projektzeitraum von August 2010 bis Juli 2012. Alle Projekte erhalten Unterstützung durch Beratungsgespräche vor Ort sowie bei der Formulierung konkreter Ziele und bei der Strukturierung des Projektes durch externe Beraterinnen oder Berater. Das erste Jahr dient der Vorbereitung, das zweite Jahr der Durchführung des Projektes und das dritte Jahr der Überführung des Projektes in den Regelbetrieb.

Teilnahmebedingungen:

  • Der Kirchengemeinderat beziehungsweise gemeinsame Ausschuss der Seelsorgeeinheit, das Pastoralteam und die Schulleitung einer oder mehrerer Schulen in der Kirchengemeinde beziehungsweise Seelsorgeeinheit entschließen sich zur Teilnahme am Projekt.
  • Die Beteiligten haben ein Grundinteresse an der Intensivierung des Kontaktes und der Zusammenarbeit zwischen Kirche und Schule und sind bereit, (neue) Ansätze und Formen der Zusammenarbeit zwischen Kirche und Schule miteinander zu entwickeln und zu erproben.
  • Die Beteiligten sind bereit, einen Ausschuss zur Begleitung und Umsetzung des Projekts zu bilden. Dem Ausschuss gehören mindestens eine Vertretung aus dem Kirchengemeinderat beziehungsweise aus dem gemeinsamen Ausschuss der Seelsorgeeinheit oder eine von diesen beauftragte Person, ein Mitglied aus dem Pastoralteam und eine Person der am Projekt teilnehmenden Schulen an. Die Mitglieder des Ausschusses nehmen an der Auftakt- und Abschlussveranstaltung teil und nutzen das Angebot der Beratung vor Ort durch eine externe Beraterin oder einen Berater. Der Ausschuss benennt aus seinen Reihen eine Person, die mit der Projektsteuerungsgruppe Kontakt hält.

An der Teilnahme interessierte Kirchengemeinden bzw. Seelsorgeeinheiten bewerben sich schriftlich bis spätestens 15. März 2010 bei:

Bischöfliches Ordinariat, Hauptabteilung Schulen
Helmut Demmelhuber
Postfach 9
72101 Rottenburg am Neckar
Telefon: 07472 169546
Fax: 07472 169562
E-Mail: schulen@bo.drs.de
www.drs.de

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Informationsfaltblatt über Zwangsheirat

Die Landesregierung hat zur Bekämpfung der Zwangsheirat in Kooperation mit TERRE DES FEMMES ein Faltblatt für Betroffene entworfen.

Das Faltblatt beinhaltet rechtliche Tipps für Jugendliche und junge Erwachsene, die eine bevorstehende Zwangsheirat fürchten und in näherer Zukunft Deutschland verlassen sollen oder schon mussten.

Darüber hinaus enthält das Faltblatt praktische Anleitungen für das Verhalten in konkreten Bedrohungssituationen. Es wird außerdem über wichtige Kontakt- und Beratungsstellen im In- und Ausland informiert, an die sich Betroffene in Notfällen wenden können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.integrationsbeauftragter.de/.

Das Faltblatt ist unter:
www.jum.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/show/1222702/Flyer_Zwangsheirat_080805_gesamt.pdf abrufbar.
In Papierform kann das Faltblatt, auch in größeren Mengen, bei der Stabsstelle des Integrationsbeauftragten der Landesregierung kostenfrei bestellt werden.

Kontakt:

Justizministerium Baden-Württemberg
Stabsstelle Integrationsbeauftragter der Landesregierung
Schillerplatz 4
70173 Stuttgart
Tel: 0711 279-2410
E-Mail: storr@jum.bwl.de

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Über 5000 Besucher beim Kulturfestival auf dem Schlossplatz

Prämierte Projekte: "Changes" aus Mannheim, "Von einem der auszog, um die Angst zu suchen" aus Dettenhausen, "Liebeslyrik" aus Ulm und Neu- Ulm, "Virtuelles Schulmuseum" aus Karlsruhe / Kongress "Vor allem Kultur" mit über 420 Besuchern restlos ausgebucht / Schulen sollen Kulturbeauftragten bestellen / Kultusministerium richtet AG ein / Entwicklung neuer Konzepte für nachhaltige Verankerung kultureller Bildung in den Schulen

"Ich bin von den eindrucksvollen Projekten, der unglaublichen Kreativität und dem hohen Engagement unserer Schülerinnen und Schüler begeistert. Ich möchte auch den hoch motivierten Lehrerinnen und Lehrern und allen Kooperationspartnern danken, die diese wunderbaren Projekte ermöglicht haben", erklärte Kultusminister Helmut Rau MdL beim Kulturfestival in Stuttgart auf dem Ehrenhof des Schlossplatzes. Er überreichte vier Sachpreise und insgesamt 31 Urkunden an die Gewinnerprojekte des "ImPuls"-Wettbewerbs.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250911/

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Kultusministerium veranstaltete großes ganztägiges Kulturfestival am 3. Juli 2009 auf dem Schlossplatz

Künftig sollen Schulen einen Kulturbeauftragten bestellen / Kooperation mit Hauptsponsor Sparkassenverband Baden-Württemberg hat langjährige Tradition

"Ich bin von der enormen Vielfalt und der unglaublichen Schaffenskraft, die an den Schulen herrscht, sehr beeindruckt und freue mich auf die vielen Kunstprojekte, die wir am Freitag auf dem Schlossplatz zu sehen bekommen. Bei all der Kreativität, die mir an den Schulen begegnet ist, bin ich überzeugt davon, dass das Kulturfestival nicht nur Lehrerinnen und Lehrern sondern auch Kulturschaffenden eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, interessante Ideen aufzuschnappen und Lust bereitet, neue Kooperationen einzugehen", sagte Kultusminister Helmut Rau am 1. Juli 2009 im Rahmen der gemeinsamen Pressekonferenz mit Peter Schneider, dem Präsidenten des Sparkassenverbands Baden-Württemberg und Hauptsponsor des Kulturfestivals.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250827/

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Begleitender Kongress zum Kulturfestival zu Fragen der ästhetisch-kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen im Weißen Saal des Neuen Schlosses

Bildung ist mehr als bloßes Aneignen von Informationen und Wissen

"Bildung ist mehr als bloßes Aneignen von Informationen und Wissen. Ein moderner Bildungsansatz erfasst die ganze Persönlichkeit. Dafür ist die ästethetisch-kulturelle Bildung der Schlüssel und für unsere Kinder und Jugendlichen ein unverzichtbarer Baustein für das Heranreifen ihrer Persönlichkeit. Mit der ästhetisch-kulturellen Bildung geben wir ihnen wertvolle Erfahrungen mit, die nicht nur kindliche Kreativität wecken, sondern das ganze Menschenbild prägt. Ich freue mich sehr darüber, dass es uns gelungen ist, ein Kulturfestival auf die Beine zu stellen, das in seiner ganzen Vielfalt dokumentiert, welche Kreativität in unseren Schülerinnen und Schülern steckt, und wie Schule dazu beitragen kann, dass ganzheitliche Bildung ihren Namen verdient", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250312/

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Vorstellung der Siegerprojekte des "ImPuls"-Wettbewerbs im Rahmen des Kulturfestivals

Künstlerischer Hochgenuss außer Konkurrenz: ein Orchesterprojekt mit Sir Roger Norrington und Schülern des Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums / Feierlicher Abschluss im Ehrenhof des Neuen Schlosses mit Kultusminister Helmut Rau

Der Wettbewerb "ImPuls" wurde vom Kultusministerium Ende des Schuljahres 2007/2008 für alle Schulen in Baden-Württemberg ausgeschrieben. Jede Schule bekam die Gelegenheit, ein kulturelles Projekt aus den Bereichen Musik, Theater, Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Zirkus-Jonglage einzureichen und es nach einem Juryentscheid öffentlich beim Kulturfestival am 3. Juli 2009 in Stuttgart zu präsentieren.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250311/

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Großes Kulturfestival ganztägig auf dem Schlossplatz / Abschlussgala mit Kultusminister Helmut Rau im Neuen Schloss

Museen, Theater und Opernhäuser präsentieren sich / Künstlerausstellung "Kunst an der Plakatwand" mit Malaktionen für Kinder und Jugendliche / Gewinner des "ImPuls"-Wettbewerbs stellen ihre Projekte auf dem Schlossplatz vor und werden prämiert / SCHULKUNST-Landesausstellung "Erde" und LandArt-Projekte in den Foyers des Kultus- und Finanzministeriums/ Kunstprojekte des Wettbewerbs "ImPuls" im Haus der Katholischen Kirche

Das Kultusministerium veranstaltete am 3. Juli rund um den Schlossplatz in Stuttgart erstmals ein großes Kulturfestival der Schulen. "Vor allem Kultur!" heißt das Motto, das die Künste und ihr Potenzial für die Schulen in den Mittelpunkt rückt. "Die kulturelle Bildung der Jugendlichen ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Persönlichkeit. Kultur dient der Orientierung und schafft Selbstvertrauen. Wir dürfen uns nicht zu einem funktionalistischen Verständnis von Bildung verleiten lassen. Vielmehr sollen Schülerinnen und Schüler ihre Begabungen im kreativen Gestalten entdecken und ihren Ideen Form geben können“, erklärte Kultusminister Helmut Rau MdL.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250310/

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Kultusminister Helmut Rau: Orientierungsplan für Kindergärten hat sich in der Praxis hervorragend bewährt

Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung vor rund 1.500 Kongressteilnehmern in Stuttgart präsentiert / Flächendeckende Einführung ab September 2009

"Der Orientierungsplan für die Kindergärten hat sich in der Praxis hervorragend bewährt. Dieser Erfolg in der Erprobungsphase geht auch auf das große Engagement der Erzieherinnen und Erzieher zurück. Mit der jetzt folgenden flächendeckenden Einführung des Orientierungsplans ab Mitte September schlägt das Land ein neues Kapitel in der frühkindlichen Bildung auf“, sagte Kultusminister Helmut Rau MdL anlässlich des Kongresses "Orientierungsplan stärkt die Kinderperspektive" am Dienstag (30. Juni) in der Liederhalle in Stuttgart.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250776/

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Ministerrat billigt Schulgesetzänderungen zur Realisierung der Werkrealschule - Landtagsentscheidung noch vor Sommerpause möglich

Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Kultusminister Helmut Rau: Neue Werkrealschule wird sich schnell in Schullandschaft durchsetzen / Neuer Bildungsgang ermöglicht Mittlere Reife - Individuelle Förderung als zentrales Element

"Verantwortungsbewusste Bildungspolitik setzt nicht auf ideologisch motivierte Experimente, sondern macht gewachsene Strukturen zum Ausgangspunkt pädagogischer Reformprozesse. Diesem Anspruch wird das vorliegende Konzept zur neuen Werkrealschule gerecht. Es ist in sich stimmig, setzt ganz auf individuelle Förderung und stärkt die Ausbildungsfähigkeit der jungen Menschen. Wir sind der Überzeugung, dass sich der neue Bildungsgang schnell in unserer Schullandschaft durchsetzen wird.“ Dies sagten Ministerpräsident Günther H. Oettinger und Kultusminister Helmut Rau am Dienstag (23. Juni 2009) nach der Sitzung des Ministerrats in Stuttgart.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250671/

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Kultusminister Rau sieht pädagogisches Konzept der neuen Werkrealschule durch Anhörung bestätigt

Große Mehrheit der befragten Verbände und Organisationen äußerte sich zustimmend / Stellungnahmen sehen in neuer Werkrealschule attraktiven Bildungsgang zur Mittleren Reife / Veränderungsvorschläge insbesondere beim Übergang nach Klasse 10 sowie beim Übergang auf Berufskolleg und Berufliches Gymnasium sollen aufgegriffen werden

Kultusminister Helmut Rau MdL sieht das pädagogische Konzept der neuen Werkrealschule durch die Ergebnisse der Anhörung bestätigt. Der Landesschulbeirat, Lehrerorganisationen, Eltern- und Schülervertretungen, Wirtschaftsverbände, kommunale Landesverbände und Kirchen wurden zu dem Vorhaben um eine Stellungnahme gebeten. "Von den Rückmeldungen geht ein klares Signal aus: Der überwiegende Teil der befragten Verbände und Organisationen stimmt unseren Vorstellungen zu. Bei einigen der gemachten Anregungen werde ich dem Landtag vorschlagen, diese im weiteren Gesetzgebungsverfahren zu berücksichtigen“, sagte Rau am Mittwoch (10. Juni) in Stuttgart.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1249962/

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Kultusminister Rau: Neues Personalausgabenbudget stärkt die Eigenständigkeit der Schulen

Ab dem kommenden Schuljahr können Schulen im Land ein Personalausgabenbudget erhalten / Lehrerstellen können in Mittel umgewandelt werden

"Noch nie haben die Schulleitungen in Baden-Württemberg so viele Freiräume besessen wie heute, um Schule und Unterricht in eigener Verantwortung zu gestalten. Das neue Personalausgabenbudget wird die von uns gewollte Entwicklung zu noch mehr Eigenständigkeit weiter voranbringen. Zukünftig können Lehrerstellen in Mittel umgewandelt werden. Damit wird den Schulleitern die Möglichkeit eröffnet, in ergänzende Bildungsangebote und Dienstleistungen zu investieren. Davon erwarten wir einen Schub für die weitere Profilbildung an unseren Schulen“, sagte Kultusminister Helmut Rau MdL am Mittwoch (24. Juni) in Stuttgart.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250513/

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OECD-Direktorin Ischinger zu Gesprächen in Stuttgart mit Kultusminister Helmut Rau

Bei einem Treffen zwischen Prof. Dr. Barbara Ischinger, Direktorin für Bildung der OECD, und Kultusminister Helmut Rau MdL, gestern in Stuttgart haben beide Seiten ihr Interesse an einer guten Zusammenarbeit bekräftigt.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250782/

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Kultusminister Rau: Land unterstützt Winnenden bei der Bewältigung der Folgen des Amoklaufs / Einrichtung eines Beratungszentrums Schulpsychologie

Ministerrat beschließt Sonderförderung in Höhe von rund zwei Millionen Euro

"Das Land steht zu seiner Zusage und unterstützt die Stadt Winnenden finanziell bei der Bewältigung der Folgen des Amoklaufs. Wir stehen nach wie vor in enger Verbindung mit der Stadt und der Schule, und haben dafür Sorge getragen, dass eine lang anhaltende Betreuung gewährleistet sein wird. Deshalb haben wir zum 1. Juni das Beratungszentrum Schulpsychologie Winnenden eingerichtet", sagte Kultusminister Helmut Rau.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250173/

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Fachkongress "Jugendbegleiter - Schule - Wirtschaft " in Heilbronn

Staatssekretär Georg Wacker: "Im Jugendbegleiter-Programm steckt noch viel Potenzial"

"Das Jugendbegleiter-Programm hat enormes Potenzial“, sagte Staatssekretär Georg Wacker MdL bei der Eröffnung des Kongresses "Jugendbegleiter - Schule - Wirtschaft" am Montag in Heilbronn, den das Kultusministerium gemeinsam mit der Jugendstiftung Baden-Württemberg veranstaltet hat.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250670/

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Talkrunde "Gespräche im Schloss" im Neuen Schloss Stuttgart

Kultusminister Helmut Rau im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Das Kultusministerium hatte zur zweiten Runde der Veranstaltungsreihe "Gespräche im Schloss" am Freitag (26. Juni) ins Neue Schloss Stuttgart geladen. Kultusminister Helmut Rau MdL diskutierte mit Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, über die Auswirkungen der Globalisierung und neuer Technologien auf die Zukunft von Bildung und Arbeit.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250595/

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Kultusminister Helmut Rau im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der Hohenberg-Hauptschule mit Werkrealschule in Altensteig

Schulbesuch im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Schule" / Rau: "Der Dialog ist mir eine Herzensangelegenheit"

Nach dem erfolgreichen Start im Oktober 2008 hat Kultusminister Helmut Rau MdL am Freitag (26. Juni) zum dritten Mal eine Schule im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Schule" besucht. In der Hohenberg-Hauptschule mit Werkrealschule in Altensteig (Landkreis Calw) stand der Kultusminister Rede und Antwort. "Der Dialog ist mir eine Herzensangelegenheit. Hier erhalte ich offene Rückmeldungen über das, was den Jugendlichen wirklich unter den Nägeln brennt.“

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250588/

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160 neue Ganztagsschulen genehmigt

Kultusminister Rau: Ganztagsschulen sind aus der Schullandschaft nicht mehr wegzudenken

In der dritten Antragsrunde des Landesprogramms zur Genehmigung von Ganztagsschulen in Baden-Württemberg mit zusätzlicher Lehrerzuweisung sind 160 Anträge genehmigt worden. Unter den neuen Ganztagsschulen sind 31 Schulen mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung, die einen verpflichtenden Ganztagsbetrieb anbieten. 129 Schulen richten zukünftig offene Ganztagsangebote ein. Die Schulen erhalten vom Land zusätzliche Lehrerwochenstunden für pädagogische Förder- und Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen des Ganztagsbetriebs. Durch die genehmigten Anträge steigt die Zahl der öffentlichen und privaten Ganztagsschulen zum nächsten Schuljahr von 1.063 auf 1.223.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250528/

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Expertenrat "Sonderpädagogische Förderung" nimmt Arbeit auf

Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Arbeit / Sonderschulpflicht entfällt / allgemeine Schulpflicht für alle Kinder / Rechte der Eltern werden gestärkt

Kultusminister Helmut Rau MdL hat den Expertenrat "Sonderpädagogische Förderung" zu seiner Auftaktsitzung im Neuen Schloss begrüßt. "Ich freue mich, dass wir einen kompetenten Kreis an Fachleuten für unser Anliegen gewinnen konnten. Die von uns geplante Weiterentwicklung des sonderpädagogischen Bereichs stellt uns vor eine anspruchsvolle Aufgabe und ich bin sicher, dass der Expertenrat dazu wichtige Beiträge und Anregungen einbringen wird“, sagte der Kultusminister am 9. Juni in Stuttgart.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1249772/

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Weitere 100 Deputate werden für berufliche Schulen im kommenden Schuljahr 2009/2010 bereitgestellt

Zusätzlicher Bedarf in Vollzeitbildungsgängen und in berufschulischer Weiterbildung

"Die Wirtschaftskrise wird voraussichtlich für höhere Anmeldezahlen bei den beruflichen Vollzeitschulen sorgen. Um dieser Entwicklung zu begegnen, haben wir den beruflichen Schulen bereits im Februar und April je 45 Deputate mehr als geplant für das nächste Schuljahr zur Verfügung gestellt. Mit den jetzt gebilligten 100 weiteren Deputaten erhält der berufliche Bereich damit insgesamt 190 Deputate mehr als ursprünglich vorgesehen. Damit wird sich die Situation an den beruflichen Schulen angemessen entspannen", sagte Kultusminister Helmut Rau MdL in Stuttgart. Der Ministerrat hatte die weitere Aufstockung der Deputate Ende Mai gebilligt.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1249628/

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Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL ehrt Sieger des Schülerwettbewerbs "Die Deutschen und ihre Nachbarn im östlichen Europa"

Geschichte und Kultur Osteuropas stößt auf großes Interesse / 3 092 Schülerinnen und Schüler haben sich beteiligt

Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL hat am 19. Juni im "Haus der Heimat" in Stuttgart den Siegerinnen und Siegern des Wettbewerbs "Die Deutschen und ihre Nachbarn im östlichen Europa" Urkunden überreicht. Der erste Preis, eine Studienreise nach Tschechien, ging an 31 Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg. Der vom Kultusministerium und Innenministerium seit über drei Jahrzehnten gemeinsam durchgeführte Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto "Horizonte erweitern: Städte und Regionen im östlichen Europa". Landesweit hatten sich 3 092 Schülerinnen und Schüler aus 128 Schulen mit 882 Arbeiten am Wettbewerb beteiligt.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250309/

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Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL: Ab sofort können auch Erwachsene ehrenamtliches Engagement im Qualipass dokumentieren lassen

Ab sofort möchten wir auch Erwachsenen die Möglichkeit bieten, ihren ehrenamtlichen Einsatz dokumentieren zu lassen

"Ab sofort möchten wir auch Erwachsenen die Möglichkeit bieten, ihren ehrenamtlichen Einsatz dokumentieren zu lassen. Der Qualipass trägt zur Anerkennung ehrenamtlichen Engagements bei und fördert Eigeninitiative und Selbstverantwortung", sagte Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250883/

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Kultusstaatssekretär Wacker kritisiert Urteil des Bundesfinanzhofs zum Schulessen

Schlag ins Gesicht für ehrenamtlich tätige Mütter und Väter in den Schulfördervereinen

Der Ehrenamtsbeauftragte der Landesregierung, Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL, hat das am 17. Juni 2009 veröffentlichte Urteil des Bundesfinanzhofs zum Schulessen scharf kritisiert.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250302/

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Baden-Württemberg: Bedingungen für Erzieherinnen verbessert

Erzieherinnen und Erzieher erhalten Weiterbildungen und Arbeitsmaterial - Alle Kindergartenkinder können spielerisch Naturwissenschaften für sich entdecken

Erzieherinnen und Erzieher in Baden-Württemberg erhalten ab sofort konkrete Unterstützung für ihre tägliche Arbeit. Damit bietet Baden-Württemberg praktische Hilfe, während deutschlandweit die Tarifverhandlungen für Erzieherinnen und Erzieher andauern. Das Kultusministerium, die Stiftung "Haus der kleinen Forscher", sieben Industrie- und Handelskammern sowie der Arbeitgeberverband Südwestmetall haben sich zu einer Kooperation zusammengeschlossen, um allen Erzieherinnen und Erziehern im Land Weiterbildungen für die Umsetzung der Zukunftsbereiche Naturwissenschaften und Technik im Kindergarten zu ermöglichen.

www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1250370/

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